Das Unternehmen
Die Mecklenburgische Bäderbahn Molli GmbH wurde am 01.10.1995 gegründet und übernahm fortan die 15,4 km lange Strecke zwischen Kühlungsborn und Bad Doberan von der Deutschen Bahn AG. Gesellschafter der MBB sind heute der Landkreis Rostock, die Städte Bad Doberan und Kühlungsborn sowie eine Privatperson und die Mecklenburgische Bäderbahn Molli GmbH selbst. Neben der Strecke mit 9 Haltestellen werden 4 unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude mit Miet- und Ferienwohnungen sowie 2 gastronomische Einrichtungen und eine eigene Werkstatt betrieben.
Aktuelles
Bleiben Sie immer aktuell informiert mit unseren News! Hier finden Sie alle Neuigkeiten rund um die Mecklenburgische Bäderbahn Molli.
Fuhrpark
Erfahren Sie alles über unsere Fahrzeuge. Angefangen bei den Dampflokomotiven über die Arbeitsfahrzeuge bis zu den verschiedenen Reisezugwagen.
Verein zur Traditionspflege des Molli
Der Verein kümmert sich ehrenamtlich um das Molli-Museum und um die Erhaltung des historischen Fuhrparks. Erfahren Sie mehr über die Vereinsarbeit und unterstützen Sie die Vereinsarbeit mit einer Spende.
Die Zukunft des Molli
Der Molli plant großes für seine Zukunft mit einer Streckenerweiterung in Richtung Rerik und Warnemünde. Wir informieren Sie zu den einzelnen Projektphasen!
Jobs & Karriere
Mit Volldampf auf Schienen der Zukunft entgegen: Wir suchen engagierte neue Mitarbeiter. Entdecken Sie jetzt unsere aktuellen Stellenanzeigen.
Förderprojekte
Für die Weiterentwicklung des Unternehmens beziehen wir Fördergelder. Hier finden Sie eine Übersicht der durch das Land Mecklenburg-Vorpommern mit Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) geförderten Projekte.
Molli? Molli!
Wie der MOLLI zu seinem Namen kam
Zur Entstehungsgeschichte des Namens „Molli“ gibt es viele Geschichten. Am schönsten ist wohl die folgende Anekdote, die sich so oder so ähnlich in Bad Doberan zugetragen haben soll:
Vor mehr als einhundert Jahren reiste eine alte Dame mit ihrem kleinen dicken Mops namens „Molli“ nach Bad Doberan. Natürlich wollte auch sie gern mit der neu eröffneten Dampfeisenbahn von Bad Doberan nach Heiligendamm fahren. Doch ihr Mops war unter keinen Umständen zum Einsteigen zu bewegen. Plötzlich riss der kleine Mops bellend aus. Erschrocken rief die alte Dame: „Molli, bliev stahn!“ (Plattdeutsch: Molli, bleib stehen!) Doch nicht etwa der kleine, freche Mops hörte auf diesen Ruf. Ein kurzer, kräftiger Ruck ging durch den gerade angefahrenen Zug. Es quietschte und knirschte. Der Lokführer hatte geglaubt, er und seine Bahn wären gemeint und hatte eine Vollbremsung eingeleitet. Der Zug stand – und fortan hieß die kleine Bäderbahn im Volksmund „Molli“.
Aktuelles
News aus dem Zug
Die Mecklenburger Herzöge gründeten in Heiligendamm 1793 das erste deutsche Seebad. Seither gehört die Ostseeküste zu den beliebtesten Urlaubszielen in Deutschland.